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Fragment & Fügung, 

WiSe 25/26

Den Fügungen aus unterschiedlichen Elementen der Architektur zu einem schlüssigen Ganzen, messen wir eine große Bedeutung zu. Deswegen widmen wir die folgende Übung der detaillierten Betrachtung eines architektonischen Fügungsmoments losgelöst von einem ganzen Projekt und funktionalen Aufgabe. 

In der Fügung treffen unterschiedliche Elemente aufeinander. Meistens aus unterschiedlichen Materialitäten und ihren jeweilig unterschiedlichen konstruktiven Eigenschaften und deren handwerklichen Bearbeitunsmöglichkeiten. Die Fügung artikuliert exemplarisch für den Entwurf eine Grenze, einen Übergang oder die Nachbarschaft eines oder mehrerer Räume. Die einzelne Betrachtung einer bestimmten Situation und die entwerferische Ausarbeitung dieser, ermöglicht uns als Planer*innen eine große Detailierung. Durch die Ausarbeitung eines Fragments im Ganzen und die Beziehung der Fragmente zueinander bzw. zum Ganzen, kann eine architektonische Qualität erzeugt werden. 

Gerade im Umbau und im Weiterbauen hat das Fragmentarische hohes Potenzial, da es Teil eines Prozesses, einer Transformation ist und offen für zukünftige Betrachtungen und Entwicklungen bleibt.

Studierende: Anka, Lilli Josepha; Bendel, Luca; Denninger, Fritzi; Engl, Lara; Gärtner, Bettina; Hahn, Leonie; Hogelucht, Helene; Iwanowitsch, Carlotta Fee; Kempf, Louisa-Marie; Köhler, Emma; Krause, Anna; Kwon, Juhee; Landeis, Viktoriia; Pusl, Sartika Saphira; Reichardt, Luisa; Romberg, Elisa; Watamaniuk, Zara Luna

Lehrstuhl:Entwurf und Raum
Projekt:5-Wochen-Projekt
Thema:Fragment & Fügung
Zeitraum:WiSe 25/26